Wie bereits ausführlich im Spielerleitfaden erwähnt, ist das essentielle im Verhältnis von Elben zur Religion:
Elben glauben nicht, sondern wissen!
Dieses alte Volk weiß um die Existenz der Götter als ihre Schöpfer und somit erkennen die Elben Aurerijahrs auch andere lichte Gottheiten neben ihrem eigenen Pantheon an, in denen sie sich anders zeigten oder benannt wurden.
Die Götter sind Realität, ebenso wie der »Glauben« an die Elemente, der ein Wissen oder Verständnis vom existierenden Weltgefüge darstellt.
Insgesamt wissen die Elben um die Götter als ihre direkten Erschaffer und hegen gar einen engen Kontakt zu ihnen (zum Beispiel die Hohen Geweihten). Die Kraft der Götter ist in Aurerijahr stark präsent, zwar keineswegs alltäglich und unbedeutend, aber jedem offensichtlich (siehe Spielerleitfaden - Magieverständnis).
Sie verehren ganz besonders Anariel und Anardon als Mutter und Vater, als das große Licht, das sie einst schuf. Weiterhin gehören zu den wichtigsten bekannten Göttern, zu denen sie eine enge Verbindung hegen: Laraia (Weisheit), Laithon (Kampf), Enriel (Schöpfung) und Elunahr (Tod).
Die Elemente sind die Pfeiler der Ordnung, welche dem Chaos bzw. der Finsternis entgegen stehen. Hiermit werden also lediglich die reinsten Kräfte der Götter bezeichnet:
Sie repräsentieren die Kräfte der sterblichen und unsterblichen Welt und ergeben gemeinsam einen ausgewogenen Kreislauf, der das Grundprinzip der Ordnung beschreibt. Besonders die Elben Aurerijahrs sind mit diesen Kräften tief verwurzelt und spüren durch diese Verbindung Veränderungen im Weltgefüge oder ihrer Heimat durch das jeweilige Element. Sie werden aktiv davon beeinflusst und können die Kraft der Götter, von der sie berührt sind, umweben, spüren und nutzen.

