Gemeinelben

»Und als uns eine neue Heimat vor den Toren der unsterblichen Hallen von den Göttern gegeben ward, zogen sich viele Brüder und Schwestern in die Weiten dieses Reiches zurück. Es waren jene, die stark unter dem Zeichen der Sterblichkeit litten. Jene, die sich bald nicht mehr an das Götterreich entsinnen konnten und nun unter der Wache der jungen Götter ein neues Antlitz bekamen. Jene sind unsere Kinder, welche wir Perer'eleni nennen – jene, welche die Natur verehren.«

Sie fühlen sich besonders mit den jungen Göttern Laraia und Laithon, sowie der sterblichen Welt verbunden. Gemeinelben sind also nur mit dieser verwoben und haben den Bund zu den unsterblichen Kräften verloren.

Gemeinelben zogen sich weiter in die Natur zurück und lebten von nun an in von ihnen geschaffenen Siedlungen und später kleineren Städten. Sie ließen die Landschaft so wachsen, dass sie in ihnen heimisch werden konnten und bewahrten weiterhin das Gleichgewicht.

Sie sind eher der hiesigen Welt und deren Erhalt, als den schönen Künsten zugewandt.

Gemeinelbischer Bogenschütze
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